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Black Friday: Was wirklich ein Deal ist – und was nur so aussieht

📅 4. Mai 2026 ⏱ 6 Min. Lesezeit ✍️ Dealzentrum-Team

Ich sag's direkt: Black Friday ist teilweise Volksverdummung. Nicht komplett – aber genug, dass es einen Artikel wert ist. Ich kaufe jedes Jahr am Black Friday ein, aber ich kaufe lange nicht bei jedem Angebot zu.

Das Problem: Preise werden vorher erhöht

Das ist kein Verschwörungstheorie-Denken – das ist dokumentiert. Das Verbraucherschutzportal Marktwächter hat nachgewiesen, dass ein erheblicher Teil der Black Friday "Angebote" entweder nie zum angeblichen "Normalpreis" verkauft wurde – oder der Preis kurz davor künstlich angehoben wurde.

Selbst gesehen: Ein Produkt kostet im Oktober 89 €. Mitte November steigt der Preis auf 109 €. Am Black Friday erscheint es als "79 € statt 109 €" mit "28% Rabatt". In Wirklichkeit ist es günstiger als zuvor – aber nur weil man den Referenzpreis vorher aufgeblasen hat.

Keepa macht das sichtbar. Vor dem Black Friday Wunschprodukte markieren und den Preisverlauf über November verfolgen.

Was wirklich günstiger wird

Was du konsequent meiden solltest

Meine konkrete Strategie

Etwa vier Wochen vor dem Black Friday richte ich für meine Wunschprodukte Keepa-Preisalarme ein. Zielpreis ist das 12-Monats-Tief oder leicht darunter. Am Black Friday selbst schaue ich nur Produkte an, für die ich einen Alarm erhalten habe – oder die auf Dealzentrum hochgerankt wurden.

Das wichtigste Prinzip: Kaufe am Black Friday nichts, das du vorher nicht schon kaufen wolltest. Der Sale macht kein Produkt nützlicher – er macht es nur psychologisch attraktiver.

Auf Dealzentrum werden am Black Friday die besten Angebote sofort eingestellt und bewertet. Die Upvotes zeigen dir, was wirklich gut ist – ohne, dass du selbst durch hunderte Angebote scrollen musst.

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